Bericht Titel: Kreuzfahrt auf der AIDA Luna, Karibik Rundfahrt


ID: KZ-AIDA-DR-KARIBIK-19-01-2012
Name / Pseudonym: Pocahontas

Angaben Handicap
Grad der Behinderung (GdB): 100
Klassen (G,B,aG,H,BL,GL,RF): G, H
Rollstuhlabhängigkeit:  ja, permanent
Art der Behinderung: Querschnittlähmung
nähere Beschreibung: Auto: Ich bin Begleitperson und begleite meinen querschnittgelähmten Mann.

Angaben Ausflug - Reise - Urlaub
Land: Karibik Rundreise
Bundesland, Kanton, Bezirk:
Stadt/Ort: Schiffsreise / Kreuzfahrt
PLZ, ZIP: 
Name Unterkunft: Kreuzfahrtschiff auf der Aida Luna, AIDA (Reederei)

Strasse: 
Telefon: 
e-Mail: 

Datum, von: 26. 11. 2011
Datum, bis:  10. 12. 2011

Bericht Text:
3700 Km mit der Aida Luna durch die Karibik

Unsere Route:
Dom. Rep. - Tortola – Antigua – Guadeloupe – St. Lucia - Barbados – Tobago – Grenada – Isla Margarita (Venezuela) – Bonaire – Curacao – Aruba – Dom. Rep.
Endlich, nach einem Jahr Wartezeit mit vielen Recherchen, ging es am 25.11.2011 mit
dem Auto nach Frankfurt, wo wir wegen dem frühen Abflug am anderen Morgen im
Hotel Ibis Frankfurt Messe eine Übernachtung eingeplant hatten.

Dom. Rep. – La Romana 26.11.2011
Der Flug mit Condor verlief reibungslos. Nach knapp 10 stündigem Flug landeten wir am 26.11.2011 in La Romana, Dominikanische Republik. Dort wurden wir von einem bei Aida gebuchten Sondertransfer zum Schiff gefahren. Dieser Transfer stellte sich als sehr abenteuerlich raus. Mein Mann wurde im Rolli über eine Rampe in den Kofferraum eines Minivans geschoben, der gefühlte 40 cm zu niedrig war. Angeschnallt wurde er nicht. Er hing während der 15 minütigen Fahrt nach vorne gebeugt über die Lehne des Rücksitzes und wir waren heilfroh, dass der Fahrer keine Vollbremsung machen musste. Endlich kamen wir am Hafen an und sahen sie vor uns: unsere AIDA Luna. Nachdem der Check In relativ zügig verlief, konnten wir endlich an Bord. Mein Mann wurde von den fleißigen Helfern problemlos über die Gangway an Bord gebracht. Wir haben kurz unsere Außenkabine 4222 besichtigt und sind anschließend zum Pooldeck an die Bar. Wir hatten traumhaftes Wetter, 30 Grad und einen leckeren Cocktail in der Hand. So kann der Traumurlaub beginnen. Das Auslaufen der Aida haben wir verschlafen, da ein Flug aus Düsseldorf mit mehreren Stunden Verspätung ankam, lief die Aida erst nach Mitternacht aus.



Zum Schiff:
Die Aida Luna ist weitestgehend barrierefrei. Es gibt sowohl barrierefreie Außenkabinen als auch Innenkabinen, leider keine barrierefreie Balkonkabinen oder Suiten. Die Anzahl ist jedoch sehr begrenzt. Also möglichst rechtzeitig buchen. Es gibt mehrere barrierefreie Toiletten in den öffentlichen Bereichen. Das Schiff ist mit Teppichboden ausgestattet. Dieser ist mit dem Rolli mit etwas mehr Kraftaufwand aber gut zu befahren. Der Eingang zu der Anytime Bar-Disco hat eine Stufe, vom Außendeck aus ist sie aber stufenlos zu erreichen. Vom Pool aus führt eine Drehtür zur Pizza Mare, besser den Haupteingang bei den Aufzügen mit dem Rolli benutzen. Vom Pooldeck 12 gibt es einen Plattformlifter (an der großen Wendeltreppe) zum Sonnendeck 13, dieser wird auf Anfrage vom Personal bedient und somit kommt man auch im Rolli ganz nach oben. Einzig der FKK Bereich auf Deck 14 war nicht zu erreichen. In den Buffetrestaurants werden während der ersten 30 min nach Öffnung ein paar Tische extra für Rollifahrer mit ihrer Begleitung reserviert. Danach werden diese Tische für alle Passagiere freigegeben. Im Restaurant Bella Vista gibt es zu den recht hohen Bistrotischen auch normale niedrigere Tische. Aufzüge sind ausreichend vorhanden.
Die Gangway ist auf Deck 3, je nach Hafen ist eine andere Gangway befestigt, mal mehr, mal weniger Stufen. Der Rollifahrer wird dann vom Personal problemlos die Gangway hochgetragen.
Der Transfer vom Flughafen zum Schiff und umgekehrt erfolgt bei Pauschalbuchung mit normalem Reisebus (für alle die noch gehen können) und falls nötig wie bei uns, mit gesondertem Transfer gegen Aufpreis mit Minibus inklusiv Rampe.Ausflüge sind ein Problem für Rollifahrer. Die Standartausflüge kann man nur mitmachen wenn man noch in der Lage ist ein paar Schritte zu gehen, bzw in einen Reisebus rein kommt. Aida bietet für Rollifahrer auf Wunsch sogenannte „Spezial Arrangements“ an, diese sind jedoch sehr teuer. An fast allen Häfen gab es genug Taxis. Wir haben unsere gesamten Ausflüge auf eigene Fast organisiert.

Zur Kabine:
Die barrierefreien Kabinen sind ausreichend groß für den Rollstuhl. Sie haben ein barrierefreies Bad, welches mit befahrbarer Dusche, erhöhtem WC und höhenverstellbarem Waschbecken ausgestattet ist. Die Toilette hat eine Höhe von etwa 46 cm, auf Anfrage ist eine Toilettensitz-Erhöhung von etwa 13 cm (ohne Aufpreis) zu erhalten.
In der Dusche befindet sich ein fest montierter Duschklappsitz von Hewi in etwa 40- 45 cm Höhe (finden wir persönlich zu niedrig). Es gibt sowohl neben der Dusche als auch neben dem WC Bügelklappgriffe.


Seetag 27.11.2011
Unsere Route hatte insgesamt zwei Seetage. Dieser am ersten Tag der Reise war ideal, um sich von der langen Anreise zu erholen, dass Schiff zu erkundigen und natürlich für die obligatorische Seenot-Rettungsübung. Bei schönstem
Wetter haben wir es uns anschließend auf dem Sonnendeck gemütlich gemacht. Abends gingen wir erst lecker essen, dann ins Theatrium zur Kapitän- und Offiziersvorstellung und anschließend auf einen leckeren Cocktail in die Lunabar.

Tortola - Road Town 28.11.2011
Tortola ist die größte Insel der Britischen Jungferninseln. Das Wetter spielte heute leider zunächst nicht mit. Wir beschlossen daher erst mal ausgiebig zu frühstücken. Nach der ersten Regenschauer bei etwa 30 Grad, sind wir dann erst mal nach Road Town. Die kleine Stadt hat nicht allzu viel zu bieten, ein paar Geschäfte, lustige bunte Häuser und der erste weihnachtlich geschmückte Tannenbaum auf unserer Reise durch die Karibik. Teilweise waren die Gehwege so hoch und schmal, so dass wir mit dem Rolli auf die Straße mussten. Mit den Gehwegen hatten wir noch auf verschiedenen anderen Inseln so unsere Probleme. Mit der Schnellfähre ging es später zur Nachbarinsel Virgin Gorda mit ihrer eindrucksvollen Felsenlandschaft „The Bath“. Die riesigen Felsen bilden ein Labyrinth von Gängen, Bassins und Höhlen, durch die man schwimmen, klettern oder schnorcheln konnte. Leider kam man durch die mannshohen Felsblöcke mit dem Rolli nicht zum Strand. Am Nachmittag kam auch die Sonne wieder raus.



Antigua – Saint John’s 29.11.2011
Antigua ist eine tropische Insel der kleinen Antillen. Das Wetter heute war überwiegend sonnig bei etwa 30 Grad. Hier machten wir eine traumhafte Inseltour mit Jenson’s Taxi Service, in einem Minibus mit ausfahrbarem Sitz. Den ersten Stopp machte unser Fahrer direkt in Saint John’s am Hospital, welches auf einer Anhöhe lag und wir somit einen wunderbaren Blick auf den Hafen mit der Aida Luna hatten. Dann ging es über die Insel weiter zu Shirley Heigts, der größten Befestigungsanlage. Von hier hatten wir bei strahlend blauem Himmel einen super Ausblick über die Hafenanlage English Harbour und Nelson’s Dockyard. Dann ging es runter zur historischen Marinebasis Nelson’s Dockyard. Zurück ging es über den Fig Tree Drive, eine Straße durch den Regenwald, an Ananasplantagen und traumhaft schönen Stränden vorbei wieder nach Saint John’s.
Hier gingen wir noch ein wenig shoppen, bevor es zurück aufs Schiff ging. Neben uns im Hafen lag die Royal Clipper, ein schönes Segelschiff. Fazit: toller Ausflug auf einer wunderschönen Insel mit super Taxifahrer.

Guadeloupe – Pointe-a Pitre 30.11.2011
Guadeloupe gehört zu den französischsprachigen Kleinen Antillen. Die Form der Insel gleicht einem Schmetterling. Da wir gestern den ganzen Tag unterwegs waren, beschlossen wir hier in Pointe a Pitre zu bleiben und wollten uns die Stadt ansehen. Leider waren hier die Gehwege teilweise wieder enorm hoch und so beschädigt, dass es mit dem Rolli zu einem echten Hindernislauf wurde. Die Straßen waren auch nicht besser, überall befanden sich große Schlaglöcher. Die Stadt war nicht besonders attraktiv, bot neben einigen Märkten viele Geschäfte und Restaurants. Hier bedauerten wir echt, dass wir nicht zum Nationalpark im Teil von Basse-Terre gefahren sind. Mittags gingen wir zum Schiff zurück, wo wir uns aufs Sonnendeck legten.


St. Lucia – Castris 01.12.2011
St. Lucia gehört zu den kleinen Antillen. Das Wahrzeichen der Insel sind die Deux Pitons. Nach dem schönen Wetter von gestern, folgte heute leider ein total bewölkter Tag, mit mehreren kurzen Regenschauern. Hier hatten wir einen Ausflug gebucht bei einem deutschen Ehepaar, die auf St Lucia leben und unter anderem auch Ausflüge für Behinderte organisieren. Desweiteren bietet Dieter auch Tauchgänge mit Behinderten an und man kann sich bei ihnen über barrierefreie Hotels auf St Lucia informiere
www.mytropicaldreams.net
Hier hatten wir trotz des Wetters einen total schönen Ausflug über die Insel. Dieter kam uns morgens ans Schiff abholen. Mein Mann wurde im Rolli über Rampen in den Bus geschoben wo er dann auf den Sitz umsetzen konnte. Wir waren eine lustige kleine Gruppe aus zwei Rollifahrern und eine Handvoll Fußgänger. Los ging es zu einem Ausblick auf die Hafenstadt Castries, wo die Aida mit noch zwei Kreuzfahrtschiffen im Hafen lag. Weiter ging es durch den Regenwald in den Diamond Botanical Garden.
Wir konnten ohne größere Regenschauer durch den gesamten botanischen Garten, bis hin zum Diamond Wasserfall (auch mit Rolli-dank Dieter). Weiter ging es im Bus durch den Regenwald und kleine Dörfer nach Soufriere am Fuße des Wahrzeichens von St Lucia, den Deux Pitons. Das sind zwei Vulkankegel in Form von Zuckerhüten. Weiter ging es zum Fischerdorf Anse la Ray, dem Naturhafen Marigot Bay, wo wir das Haus der Beckhams, Mike Jagger und anderen Promis aus der Ferne sahen; kurzer Stopp an einer recht außergewöhnlichen Bäckerei wo wir einheimisches süßes Brot probieren konnten; vorbei an einigen Drehorten von Fluch der Karibik (Dieter war bei irgendwelchen Dreharbeiten dabei, wenn ich ihn recht verstanden habe); kurzer Stopp an einer Bananenplantage, wo wir natürlich ein paar Bananen (lecker) gegessen haben; Dieter hat uns sehr viel über die Insel erzählt, es war ein rundum gelungener Ausflug. Wir hatten Glück mit dem Wetter, außer zwei ganz kurzen Regenschauern sind wir trockenen Fußes zur Aida zurückgekommen. Wir haben die Inseltour entgegen anderer Ausflügler gemacht, die leider wesentlich mehr Regen unterwegs hatten. Meine Regenjacke konnte ich den ganzen Tag im Rucksack lassen. Fazit: ein super Ausflug auf einer wunderschönen, wenn auch stark bewölkten Insel mit einem prima Tourguide.



Barbados – Bridgetown 02.12.2011
Die Karibikinsel der Queen. Hier wollten wir uns wieder nur die Hauptstadt Bridgetown ansehen und shoppen gehen. Vom Hafenterminal aus waren wir nach einem morgendlichen Regenguss etwa 30 min zu Fuß bzw im Rolli unterwegs bis ins Zentrum der Stadt.
Auch hier mussten wir einige Male die Straßenseite wechseln, da die Gehwege manchmal schlecht befahrbar waren. Nach ausgiebiger Stadtbesichtigung und shoppingtour gingen wir wieder zur Aida zurück. Heute kamen neue Gäste an Bord, um 20 Uhr hieß es dann wieder „Leinen los“.


Tobago – Scarborough 03.12.2011
Vor dem Hafenterminal standen einige Tourguids die eine kostenlose Führung durch das kleine Städtchen Scarborough anboten. Natürlich freuten sie sich im Anschluss an die Führung auch auf ein angemessenes Trinkgeld. Wir kamen so in einen kleinen botanischen Garten, besichtigten einen Gemüse- und Fischmarkt und einige Straßen, in die wir ohne unseren Guide vermutlich nie reingegangen währen. Auch hier waren die Gehwege teilweise wieder sehr schlecht befahrbar. Ansonsten hieß es heute Entspannung pur.

Grenada – St George’s 04.12.2011
Grenada, die Gewürzinsel. Leider war es wieder mal stark bewölkt beim Einlaufen in den Hafen von St Georges. Da die Aida Sonntags in Grenada liegt, hatten leider die meisten Geschäfte in St George‘s und vor allem der Gewürzmarkt geschlossen. Wir erkundeten das kleine Städtchen zu Fuß. Anschließend erkundeten wir mit einem Taxi die Insel. In der Muskatnussfabrik stand auch alles still. Wir fanden trotzdem einige kleine Stände mit typischen Gewürzen aus der Region. Am Nachmittag war baden angesagt.

Isla Margarita – El Guamache 05.12.2011
Die Isla Margarita ist Venezuelas größte Insel. Heute hatten wir strahlenden Sonnenschein, wie immer um 30 Grad. Da es sehr wenige Taxen geben sollte, beschlossen wir heute einmal nichts zu tun und uns von den letzten Tagen zu erholen. Direkt neben der Aida war ein kleiner Strand mit Liegen und Schirmen und ganz vielen gelb-weiß gestreiften Aida Handtüchern. Selten gab es an Bord so viele freie Liegen wie heute.

Bonaire – Kralendijk   06.12.2011

Bonaire ist die zweitgrößte Insel der Niederländischen Antillen. Sie gehört direkt zu den Niederlanden, während Aurba und Curacao autonome Staaten innerhalb des Königreiches der Niederlande sind. Das Einlaufen in den Hafen war wieder sehr schön. Das kleine Städtchen Kralendijk hatten wir zu Fuß besichtigt. Viele bunte Häuschen, einen schönen bunten Markt und etliche Duty-Free-Geschäfte, die zu shoppen einluden. Im Hafenbecken von Kralendijk war das Wasser so glasklar, dass man direkt von der Kaimauer aus viele bunte Fische und Seeigel beobachten konnte. Sogar einen großen Tintenfisch konnten wir eine Zeitlang beobachten. Eine sehr schöne Insel zum sonnen, baden und schnorcheln.

Curacao – Willemstadt 07.12.2011
Curacao ist die größte Insel der Niederländischen Antillen.Die Hauptstadt Willemstadt wurde berechtigt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sie beeindruckt durch ihre interessante Architektur und farbenfrohen Giebelhäuser. Die Aida lag hier im Hafen zwischen den beiden Stadtteilen Ortobanda und Punda. Rechts und links wunderschöne bunte Häuser im niederländischen Stil. Die beiden Stadtteile verbindet eine einzigartige Ponton-Brücke für die Fußgänger, die jedes Mal wenn ein Schiff in den Hafen fahren will, auf schwenkt. Während dieser Zeit kann man kostenlose Wassertaxis zum Übersetzen benutzen. Wir haben uns zu Fuß beide Stadtteile angesehen, hier kann man shoppen ohne Ende. Auf den ABC Inseln hatten wir mit dem Rolli absolut keine Probleme, alles eben und keine defekten Gehwege. Hier würden wir gerne mal einen kompletten Urlaub verbringen. Auf dem schwimmenden Markt im Stadtteil Punda wurde frisches Obst und Gemüse und fangfrischer Fisch angeboten. Im Sea Aquarium konnte man mit Delphinen schwimmen. Auf dem Marktplatz von Ortobanda war abends ein Fest mit einer Karibischen Band. Als die Aida um 22 Uhr auslief, fand nicht nur an Bord die Lasershow statt, sondern aufgrund des Hafenfestes gab es auch noch ein tolles Feuerwerk. Gänsehautfeeling. Ich fand das Auslaufen in Curacao als eines der Highlights der Reise.
In Curacao gibt es ein absolut barrierefreies Hotel das Dolphin Suites in unmittelbarer Nähe des Sea Aquariums. Die Delphine des Sea Aquariums werden auch zur Delphintherapie eingesetzt. www.dolphinsuitescuracao.com  www.curacao-sea-aquarium.com


Aruba – Oranjestad 08.12.2011
Aruba ist die kleinste der ABC Inseln. Neben der Luna lag ein ziemlich hässliches Kreuzfahrtschiff der Holland-America-Line im Hafen. Nach einem ausgiebigen Frühstück gingen wir von Bord. In Oranjestad fanden wir wieder bonbonfarbene holländische Giebelhäuser vor. Zu Fuß haben wir die Stadt besichtigt, haben uns recht lange in der Shopping Mall aufgehalten und noch die restlichen längst überfälligen Karten verschickt und Mitbringsel gekauft. Später haben wir es uns in einer recht lustigen Hafenkneipe The Paddock gemütlich gemacht. Den Rest des Tages verbrachten wir mit seligem Nichtstun. Beim Auslaufen hatten wir einen richtig tollen Sonnenuntergang.


Seetag  09.12.2011
Der letzte Tag, war ein Seetag. Der Wettergott meinte es am Nachmittag gar nicht gut mit uns. Es gab ein paar recht heftige Regenschauer, die uns mehrmals von der Liege vertrieben. Oder weinte der Wettergott mit uns ein paar Abschiedstränen? Heute hieß es Koffer packen und langsam Abschied nehmen. Zum Abendessen gab es leckeren frischen Hummer und später die letzte Farewell-Party. Bis 2 Uhr nachts mussten die Koffer vor die Tür gestellt werden.


Dominikanische Republick – La Romana 10.12.2011
Abschied! Da wir den ersten Condor Flug nach Frankfurt hatten, mussten wir recht früh von Bord und hatten so keine Zeit mehr einen Ausflug zu machen. Nach dem Frühstück verbrachten wir noch einige Zeit auf dem Pooldeck an der Bar, bis wir zu unseren Koffern mussten. Es hieß Abschied nehmen von der Luna. Nach dem Auschecken wurden wir recht zügig zum Flughafen La Romana gebracht, von wo wir einen
angenehmen Rückflug mit Condor nach Frankfurt hatten.
Unser Fazit: Es war eine tolle Reise auf einer wunderschönen Route, die nächste Aida
Reise ist in Planung, AUF AIDASEHN