Bericht Titel: USA, Alaska, Rundreise, Wohnmobil, Hotels


ID: US-AL-RU-WO-HO-22-04-2017
Name / Pseudonym: Kossi

Angaben Handicap
Grad der Behinderung (GdB): 100
Klassen (G,B,aG,H,BL,GL,RF): G, aG, B, H, RF
Rollstuhlabhängigkeit:  ja
Art der Behinderung:
nähere Beschreibung: Einige Schritte mit Rollator sind möglich

Angaben Ausflug - Reise - Urlaub
Land: USA
Bundesland: Alaska
Stadt/Ort: Anchorage und andere
PLZ, ZIP: 
Name Unterkunft:Ramada Downtown Hotel

Strasse: 
Telefon: 
e-Mail: 

Datum, von: 03.09.2016 
Datum, bis:  21.09.2016

Bericht Text:

Alaskareise 03.09. bis 21.09.2016

Meine Frau und ich haben schon immer gerne Fernreisen unternommen.
Anfang 2009 planten wir eine Reise nach Alaska.
Dann erlitt ich im Februar 2009 einen Bandscheibenvorfall im 5/6. Halswirbelbereich und bin seitdem inklomplett Querschnittsgelähmt (Tetraparese).
Alle Pläne für die Zukunft schienen sich in Luft aufzulösen.
2011 folgte ein erster kleiner Urlaub in Deutschland, dem 2013 die erste Flugreise nach Rom folgte. 2015 dann eine Reise mit Hurtigruten nach Norwegen (alles individuell organisiert).

Nach dieser letzten Reise beschlossen wir dann, Alaska für 2016 doch noch zu realisieren.

Im November 2015 geht die Planung ins Detail. Zuerst legten wir uns auf den Herbst fest -
das ist unser liebste Reisezeit. Es sollte eine Rundreise mit Mietwagen werden.

Nonstop-Flug mit Condor (Premium-Class)Frankfurt - Anchorage sowie die ersten und letzten Übernachtungen in Anchorage buchten wir übers Reisebüro unseres Vertrauen
"Tui-Reisecenter-Bottrop".
Das Auto mieteten wir ebenfalls dort - einen Minivan von Hertz.
Leider gab es diese Größe nicht mit Handgas, so dass meine Frau alleine die Strecke fahren musste.

Alle anderen Übernachtungen habe ich dann übers Internet direkt gebucht. So ist man bei etwaigen Stornos wegen Änderungen im Reiseablauf flexibler.

Unsere Reiseroute:
Anchorage - Denali Nationalpark - Fairbanks - Copper Center - Valdez - Copper Center -
Eagle River - Seward - Kenai - Anchorage
etwa 2.900 km Fahrstrecke
Navi: Here we Go über´s Smartphone offline - funktionierte hervorragend


Am Samstag 3. September 2016 ging es dann endlich los. Am Flughafen Frankfurt hatten wir Glück und konnten unseren Hinflug auf Business-Klasse upgraden. Man fühlt sich gleich als König. Die knapp 10 Stunden vergingen bei sehr ruhigem Flug sehr schnell.
Der Hoteleigene Shuttlebus (Ramada Downtown)war leider nicht rollstuhlgerecht, so das wir mit dem Taxi zum Hotel fuhren (diese Kosten wurden sogar dort erstattet). Nach Bezug des Zimmers machten wir eine erste kleine Erkundung in Anchorage. Vom Hotel waren es nur wenige Minuten zur Innenstadt.
Erster Eindruck - überall abgesenkte Überwege und viele Rampen zu Geschäften und Restaurants.
Danach fielen wir Todmüde - aber glücklich - ins Bett.

Ankunftshalle Anchorage

Am nächsten Tag dann zur Autovermietung Hertz unseren Wagen abholen.
Nach ein paar Minuten konnten wir schon den SUV übernehmen, einen KIA-Sedona.

Innenansicht - viel Platz


Ein Mitarbeiter von Hertz zeigte uns noch, wie man die dritte Sitzreihe umlegt und schon konnte es losgehen. Wir fuhren zum Earthquake Park, einem Park in Erinnerung an das schwere Karfreitag-Erdbeben von 1964, direkt am Cook-Inlet gelegen. Ein beliebtes Naherholungsgebiet in Anchorage.
Danach ging es noch zum Botanischen Garten, von dem wir allerdings enttäuscht waren - Eintritt pro Person $ 10,00!.
Abendessen im Hotel angeschlossen Restaurant "Slippery Salmon"
Heilbutt + Burger - jeweils mit French Fries (die gibt es fast zu allem) - gut und reichlich

Montag 05.09.2016 dann Beginn unserer Rundreise Richtung Denali Nationalpark, bei ziemlich starkem Regen. Zwischenstopp legten wir im Touristenörtchen Talkeetna, bei immer noch anhaltendem Regen ein. Im Roadhouse holten wir uns ein süßes Stückchen.
Am Denali Lookout South das gleiche Wetter. Vom mächtigen Berg war nichts zu sehen. Trotz des schlechten Wetters erreichten wir wohlgelaunt unser Etappenziel Healy - ca. 15 Meilen zum Eingang des Denali-Nationalparks.
Am nächsten Tag dann der erste Höhepunkt unserer Reise, eine 8 Stundentour mit dem
Shuttlebus durch den Park bis zum Eielson Visitor Center. Diese Tour hatten wir schon
langfristig gebucht, da die Busse mit Rollstuhllift rar sind.($ 34,00 + $ 10,00 Eintritt pro Person)

die Hebebühne am Shuttlebus

Pünktlich zum Start riss die Wolkendecke etwas auf und es konnte losgehen.
Wir sahen dann im Laufe des Tages Grizzlybären, Elche und leider nur ein Karibou, das nordamerikanische Rentier. Auch der Denali - "der Mächtige" ließ sich nicht blicken.
Aber auch so eine atemberaubende Natur in den tollsten Herbstfarben.




Wir konnten uns gar nicht sattsehen an diesem Naturschauspiel.
Am nächsten Morgen sind wir dann nochmals zum Park und sind die für Autos freigegebenen 15 Meilen gefahren. Wir hatten wiederum Glück und sahen einige Elche nahe der Straße.


Es viel uns dann schwer, den Park zu verlassen und unser nächstes Ziel, Fairbanks, anzusteuern.
Das Wetter hatte sich mittlerweile gebessert und so fuhren wir dann bei strahlendem Sonnenschein Richtung Norden.

Wir besichtigten die übersichtliche Innenstadt von Fairbanks, das sehr informativer Visitor-Center, das Ice-Museum und einen Aussichtspunkt auf die "Alaska-Pipeline".
Jährlich im Februar findet in Fairbanks ein "Eisskulpturen-Wettbewerb" statt, worüber im Ice-Museum ausführlich informiert wird und einige Skulpturen auch ausgestellt sind. In einer kleinen Vorführung wird auch gezeigt wie die Eisblöcke bearbeitet werden.
Nördlich der Innenstadt besuchten wir einen der wenigen Besichtigunspunkte der "Trans-Alaska-Pipeline".
Der Alaska-Pipeline von Prudhoe Bay nach Valdez folgten wir dann auf unserer weiteren Route - immer wieder war sie vom Highway aus kurz zu sehen.

im Eismuseum

Downtown Fairbanks

Abendessen diesmal beim Thai - Lemongrass House - unscheinbares Lokal, aber ganz tolles Essen.


Alaska-Pipeline bei Fairbanks

Freitag begann dann unsere längste Etappe. Von Fairbanks über Delta Junction nach Copper Center - natürlich mit Besuch von "Santa Claus in North Pole". Ein paar Kleinigkeiten für Weihnachten landeten im Einkaufskorb.


der weltgrößte Weihnachtsmann?

Kurzer Stopp in Delta Junction, hier endet offiziell der Alaska-Highway. Etwas Obst und trinken und weiter auf dem Richardson-Highway durch die Alaska-Range mit Wasserscheide Beringsee + Pazific über Paxson( unterwegs dann doch noch in der Ferne der Denali) und Glennallen nach Copper Center zur "Princess-Wilderness-Lodge".
Die faszinierende Landschaft veranlasste uns immer wieder zu Fotostopps.

Am späten Nachmittag erreichten wir dann unser Etappenziel - die oberhalb von Copper Center gelegene "Princess Wilderness Lodge" - mit freier Sicht auf die "Wrangel-Mountains"
Dort war leider der Strom ausgefallen, so daß wir die ganzen Annehmlichkeiten dieser Lodge in Traumlage nicht nutzen konnten.


Sonnenuntergang an der Lodge

Bei strahlendem Wetter ging es dann am nächsten Morgen weiter nach Valdez - Endpunkt der Alaska-Pipeline und Ort einer der größten Ölkatastrophen mit der "Exxon Valdez".
Die Strecke führte durch ein Bilderbuchalaska. Wir passierten den "Worthington Glacier", der fast direkt an der Straße mündet, den Keystone Canyon mit seinen Wasserfällen und erreichten erst am späten Nachmittag Valdez. Für ca. 100 Meilen haben wir gut 7 Stunden benötigt - es war aber auch zu schön.
Nach dem einchecken noch schnell um die Ecke zum Büro von Stan Stephens und eine
Schiffstour für den nächsten Tag, durch den Prince William Sound gebucht. (Kosten $ 130,00 pro Person)
Die Rampe zum Boot war zwar sehr steil, aber man versicherte uns, dass dies kein Problem für mich im Rollstuhl darstellen würde, wir ließen uns überraschen.


Bilderbuchalaska


Worthington Glacier

Abends dann noch zur Salmon Gulch Hatchery - einem guten Platz um Bären zu beobachten.
Aber außer Möwen und Seelöwen war nichts zu sehen.
Auf der Rückfahrt dann doch noch Schwarzbären. Ca. 1 Meile vor Valdez entdeckten wir
nahe der Straße eine Bärin mit Jungtier - zum Fotografieren allerdings zu dunkel.

Sonntag 11.09.2016 - Wir sind gegen 10.00 Uhr am Bootsanleger. Mit Hilfe einer Seilwinde werde ich über die steile Rampe aufs Boot gebracht (gut durchdacht) und die 8 Stunden Tour konnte beginnen.


Rampe gesichert mit Seilwinde

Vorbei an den Tanks der Ölindustrie ging es hinaus in den Sound. Wir sahen Weißkopfseeadler, Seeotter und Seelöwen und es ging raus zum Columbia Gletscher. Ein rasant schmelzender Gletscher. Aber immer noch imposant mit seiner Breite von ca. 6 km und einer sichtbaren Höhe von 60 Metern. Dort durften wir dann bei Wolkenverhangenem Himmel das kalben des Gletschers erleben - ein absolutes Highlight unser Reise. Eine gute dreiviertel Stunde genossen wir unser Erlebnis. Im starken Regen kamen wir dann zurück nach Valdez.

An diesem Abend gönnten wir uns ein gutes Abendessen beim Italiener und anschließend noch einen leckeren Cocktail.




Der Columbia-Gletscher - beim Kalben

Am 12.09. ging es dann bei strömendem Regen zurück Richtung Copper Center.

Es hatte die ganze Nacht über stark geregnet und so waren die Bäche und Flüsse entlang der Straße ordentlich angeschwollen.
Besonders stark merkte man es an den Wasserfällen im Keystone Canyon.



Kurz nach dem Canyon riss die Wolkendecke auf und die Sonne zeigte sich wieder.
Alaska´s prachtvolle Natur erstrahlte im neuen Glanz.
So beschlossen wir noch einen Umweg nach Chitina, am Fuße des Wrangel-St. Elias Nationalparks, dem größten der USA, zu fahren bis die befestigte Straße endete. Der Nationalpark bildet mit dem Kluane Nationalpark in Kanada eine Einheit.
Weiter zu unser bereits bekannten Unterkunft - der Princess Wilderness Lodge, wo wir
diesmal die gute Küche genießen durften.

Am nächsten Morgen dann ein kleiner Schock - in der Nacht war der Strom erneut
ausgefallen und diesmal gab es auch kein Wasser mehr. Ausgerechnet jetzt lag unser
sehr schönes Zimmer mit befahrbarer Dusche im 1. Stock - Fahrstuhl natürlich auch nicht im Betrieb. Das Personal gab sich alle erdenkliche Mühe und so kam ich dann doch sicher ins Erdgeschoss.

Wir fuhren dann bis Glennallen (Kreuzung Richardson-/Glennhighway) zum Tanken (12 Meilen) und holten dort einen heißen Kakao.
Dazu ließen wir uns unsere letzten Muffin´s schmecken. Mal ein anderes Frühstück als immerzu Eier mit Speck und Toastbrot.
Von hier an folgten wir dem Glenn-Highway wieder in Richtung Anchorage.
Unser heutiges Etappenziel war Eagle-River (fast ein Vorort von Anchorage).
Immer wieder fantastische Ausblicke auf die Gletscherwelt und die farbenprächtigen Felsen.
Der Matanuska-Gletscher(43 km lang bis 6 km breit) war kilometerweit entlang unserer Route zu sehen.

Unser Hotel, das Microtel, war zentral gelegen, hatte ein großes Zimmer aber leider keiner Haltegriffe im Bad - und das im ausgewiesenen Rollstuhlzimmer.
Abendessen beim Chinesen - die bestellte Comboplatte reichte uns für 2 Tage.
Da in fast jedem Zimmer eine Mikrowelle vorhanden war kein Problem.


Matanuska-Gletscher



Auf der Weiterfahrt nach Seward auf der Kenai-Halbinsel hatten wir dann wechselhaftes Wetter. Mal lockerten die Wolken entlang des Turnagain Arms auf um dann am Portage-Gletscher wieder die Schleusen zu öffnen. So fiel die ca. 1 stündige Bootstour ins Wasser.
Die Fahrt selber war auch gerade wegen des Regens sehr reizvoll.
Seward ist auch Ausgangspunkt vom berühmten IDITAROD-Hundeschlittenrennen.
Hier startete im Jahre 1925 die Rettungsaktion fürs 978 Meilen entfernte Nome, um ein dringend benötigtes Serum zu liefern.

Unser im Best-Western bestelltes Rollstuhlzimmer war anderweitig vergeben. Man bot uns ein sehr schönes Zimmer mit Meerblick an, was wir allerdings nicht nutzen konnten, da die Tür zum Bad zu schmal war. Auf Nachfrage hatten sie dann doch noch ein Rollstuhlzimmer - allerdings ohne Fenster.



Von Seward aus wollten wir eine Bootstour zum "Kenai Fjords Nationalpark" unternehmen.
Morgens um kurz vor zehn fragten wir im Büro nach und hatten Glück für den gleichen Tag
die Fahrt zu bekommen - Wetter war gut angesagt. ( Kosten ca. $ 170,00 pro Person)

Um 11.30 Uhr begann die 6 Stunden Tour bei fast wolkenlosem Himmel. Bereits bei der Ausfahrt aus dem Hafen saßen die ersten Weißkopfseeadler.



Es ging hinaus zum Harding-Gletscher mit den verschiedenen Gletscherzungen die bis ins Meer reichen. Das Meer war sehr rau und so wurden etliche auf dem Boot seekrank.
Der Anblick des Aialik-Gletscher brachte alle wieder auf die Beine - ein Symphonie in Blau und Weiß. Das Klicken der Fotokameras nahm kein Ende. Auf einigen Eisschollen sonnten sich Seelöwen


Aialik-Glacier



Die ganzen überwältigenden Eindrücke müssen erst noch verarbeitet werden.

Wie immer auf unseren Bootstouren ließen sich die angekündigten Wale nicht sehen.
Vielleicht dann beim nächstenmal - die Hoffnung stirbt zuletzt.

Unsere weitere Route führte uns dann nach Kenai und weiter nach Homer, dem letzten Ort auf dem Festland der per Auto zu erreichen ist
Dort endet der Sterling-Highway spektakulär auf einer 7 km langen Landzunge.
Der Ort lebt vom Fischfang (Heilbutt) und Tourismus. Die Preise sind dann auch entsprechend hoch!!

Außerhalb des Ortes ließen wir uns bei einem "Fish and Chips drive trough" unseren
Heilbutt als Mittagessen schmecken.

Kurz vor der ehemaligen russischen Siedlung Ninilchik mit einer alten Kirche, ästen direkt am Straßenrand drei Elche - die einzigen die wir außerhalb des Denaliparks zu sehen bekamen.




Blick auf Homer-Spit


Ladenpassage Homer-Spit

So langsam neigte sich unser Urlaub dem Ende zu. Und wieder eine unliebsame Überraschung. Im Aspen-Suite-Hotel-Kenai war der Fahrstuhl ausgefallen.
Nicht schon wieder war unser erster Gedanke. Der hilfsbereite Monteur des Hauses schaffte es aber per Handbetrieb uns sicher ins Erdgeschoß zu bringen.
In Anchorage verzichteten wir dann im Ramada-Hotel auf das angebotene Zimmer im 1.Stock und nahmen wie 2 Wochen zuvor das Erdgeschoßzimmer 101.
Warum Rollstuhlzimmer im 1. Stock liegen müssen blieb oft rätselhaft.

Die letzte Etappe führte dann von Kenai zurück nach Anchorage.
Es ging abermals am Portage-Gletscher vorbei, diesmal bei Sonnenschein.
Auf die angebotene Bootstour verzichteten wir, da wir ja bereits 2 große Schiffstouren in unserem Programm hatten.
In Anchorage tätigten wir dann unsere letzten Souvenir Einkäufe und gaben unser Auto problemlos wieder bei Hertz ab.

Ein grandioser Urlaub ging für uns zu Ende und zeigte uns, daß man mit Mut und großem Willen auch im Rollstuhl noch die Welt erleben kann.

Ein großer Vorteil für uns war, das wir unsere früheren Reisen auch immer selbst geplant hatten, und wir so wussten was auf uns zukommt..

Während der gesamten Reise hatten wir nirgends irgendwelche Probleme mit dem
Rollstuhl. Restaurants und Geschäfte waren alle stufenlos erreichbar.
Überall stießen wir auf große Hilfsbereitschaft der Alaskaner. In sämtlichen Supermärkten kommt man mit Rollstuhl problemlos durch - nur Souvenirläden sehr eng gestellt.

Da ich einen Katheder habe, kann ich die Toiletten in Restaurants nicht beurteilen.
Die Toiletten auf den Rastplätzen waren alle Rollstuhlgeeignet - wie meine Frau versichert.
Allerdings ließ die Sauberkeit der "Plumpsklo´s" oft zu wünschen übrig.
Sämtliche Toiletten hatten auch nur einseitig einen Haltegriff.


Toilettenanlage am Rastplatz eines Highway´s

Unsere gebuchten Hotels:
Anchorage - Ramada Downtown
                       zentral gelegen - Zimmer normale Größe
                       Bad mit befahrbarer Dusche mit Duschstuhl verstellbar mit Lehnen
                       Frühstück inbegriffen

Healy /Denali NP - Motel Nord Haven
                                  großes Zimmer mit 2 Queen Betten
                                 Bad leider mit Wanne

Fairbanks - Best Western Chena River
                     großes Zimmer - Dusche mit Haltegriffen



Copper Center - Princess Wilderness Lodge
                              Top-Lage
                              Zimmer im EG mit Wanne - in 1. Stock mit befahrbarer Dusche!!!



Valdez - Best Western Harbor Inn
                übliche Zimmer
               gutes, dem Hotel angeschlossenem, italienisches Restaurant

Eagle River - Microtel
                        im Bad leider keine Griffe an der Toilette

Seward - Best Western Edgewater
                 unser Zimmer leider ohne Fenster
                ansonsten gut und groß

Kenai - Aspen Suites Hotel
             großes Zimmer mit kleiner Küchenzeile
              Zimmer im 1. Stock mit Wanne - im EG mit befahrbarer Dusche






Kosten pro Zimmer im Schnitt $ 130,00 - in der Hauptsaison deutlich teurer.
Sämtliche Betten in den Hotels waren erhöht - die Toiletten und Duschsitze aber ziemlich niedrig.

Die Benzinpreis bewegten sich zwischen $ 2,40 und $ 3,00 pro Gallone (3,78 Liter).

Reiseberichte kommerziell

Startrampe.net

Eine Info an alle ehemaligen User der Community "Startrampe.net":

Es gibt die neue Info-Webseite

"www.greifreifen.de"

mit einer integierten Community.

Alle sind herzlich willkommen!

Euer BB

Länder-Reise-Informationen

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reisemobil-handicap.de

Auf dieser Website berichtet Ralf Blaurock über seine Erlebnisse im Reisemobiel trotz Handicap !

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Auf dieser Website finden Sie Berichte von Reisen eines uns befreundten Rollstuhl-Fahrers mit seinem Reisemobiel!

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